Das Ziel war, die Energie der Sportbox auf Social Media spürbar zu machen. Klassische Trainingsvideos funktionieren dort selten — die Aufmerksamkeit ist kurz. Also haben wir auf schnelle Gimbal-Bewegungen, Speed-Ramps und Detailaufnahmen gesetzt, um den Sog des Trainings ins Bild zu bekommen.
Es gab kein Storyboard. Die Szenen waren bis auf wenige Ausnahmen nicht gestellt. Wir haben das Trainingscenter spontan begleitet und Bewegungsmomente eingefangen, die echt wirken — weil sie es sind.
Das Ergebnis ist eine Kampagne, die Reichweite im regionalen Raum aufgebaut hat. Mitglieder haben das Video geteilt, die Sportbox hat Aufmerksamkeit für das „Bring a Friend"-Konzept gewonnen — und neue Gesichter ins Studio bekommen.