Die Herausforderung war, einem sensiblen Thema mit der nötigen Würde zu begegnen. Pflege ist intim und persönlich — Kameras können schnell stören. Wir haben mit kleinem Team und ruhiger Bildsprache gearbeitet, damit die Realität echt bleibt.
Wir haben dokumentarisch gefilmt, ohne Inszenierung. Die Pflegerin macht ihre Arbeit, die Klientin lebt ihren Alltag, wir sind dabei. Detailaufnahmen verdichten, Gesichter sprechen für sich.
Das Ergebnis ist ein Recruiting-Film, der Pflege ehrlich zeigt — und Menschen anspricht, für die soziale Arbeit eine Haltung ist, kein Job.